Leistungen für Ihre Brust

Individuelle Brustkorrekturen für Ihre Schönheit und mehr Selbstbewusstsein

Die weibliche Brust ist nicht einfach nur ein Körperteil wie viele andere. Neben ihrer Rolle zum Stillen eines Kindes ist sie vor allem ein Charakteristikum der Frau und ein Merkmal weiblicher Schönheit.

Die medizinische Bezeichnung der Brust lautet Mamma. Brüste bestehen dabei anatomisch betrachtet hauptsächlich aus Fett- und Bindegewebe, und darüber hinaus aus Drüsengewebe, das bei Frauen für die Milchproduktion zuständig ist. Dieses Drüsengewebe der weiblichen Brust umfasst 15 bis 20 traubenförmigen Drüsenläppchen (Lobuli), die über Milchgänge (Ducti) mit der Brustwarze verbunden sind. An den Enden der Milchgänge sitzen die so genannten Milchsäckchen, die beim Stillen die Milch in die Brustwarze pumpen. Die Brustwarze (Mamille) selbst ist von dem Warzenhof (Areola) umgeben.

Weitere Bestandteile des Gewebes der Brüste sind Nerven, Adern und Lymphgefäße. Zu den Lymphgefäßen gehören die Lymphknoten, die, sofern die Brust gesund ist, normalerweise erbsengroß, weich und kaum tastbar sind. Sie filtern Krankheitserreger und Abfallstoffe und leiten Nährstoffe im Körper weiter. Auch bei Brustkrebs spielen die Lymphknoten eine wichtige Rolle, indem über sie Krebszellen in den Körper gelangen können. Daher werden sie im Falle von Brustkrebs oftmals mit entfernt, wenn dies die Chancen verbessert, dass die Patientin wieder gesund wird.

Die weiblichen Brüste wachsen während der Pubertät, in der Regel zwischen dem elften und 16. Lebensjahr. Eine weitere Veränderung macht die Brust im Alter und insbesondere nach den Wechseljahren durch. Während Drüsengewebe abgebaut wird, wird nun Fettgewebe aufgebaut. Das kann mit einer Erschlaffung der Brust einhergehen. In diesem Fall entscheiden sich einige Frauen für eine Brustkorrektur wie beispielsweise eine Straffung mit oder ohne Implantate.

Auch nach dem Stillen kann die weibliche Brust kleiner werden und einen Teil ihrer Festigkeit verlieren. Dies hat weniger mit dem Stillen selbst zu tun als mit den hormonellen Veränderungen. Deshalb führt das Stillen an sich auch nicht automatisch zu einem hängenden Busen. Dennoch sind die Jahre nach einer Schwangerschaft häufig der Zeitpunkt, an dem Frauen eine Bruststraffung oder Brustvergrößerung durchführen lassen.

Abgesehen von der Brust selbst können sich übrigens auch die Brustwarzen verändern: Viele Frauen berichten, dass mit zunehmendem Alter oder während der Schwangerschaft die Brustwarzen und der Warzenhofs dunkler werden.

Informationen über korrigierende Eingriffe an der Brust finden Sie auf den folgenden Seiten. Falls Sie weiterführende Fragen haben, treten Sie gerne telefonisch oder per E-Mail mit uns in Kontakt!